Heilkunde > Materialtestung
Austestung von Zahnmaterialien Wir bieten Ihnen Bioresonanzverfahren, Kinesiologie, Lymphozytentransformationstest, Mobilisationstest und Speicheltest im Consens NaturHeilZentrum
Mit diesen Verfahren kann selbstverständlich auch diagnostiziert werden, ob Dentallegierungen die Ursache für bereits vorhandene gesundheitliche Beschwerden sind. Gerade Menschen mit chronischen Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Stoffwechselstörungen, bei denen die Ursache der Erkrankung nicht ausgemacht werden kann, sollten einen ganzheitlich orientieren Zahnarzt oder Heilpraktiker aufsuchen, damit festgestellt werden kann, ob die Ursache für die Beschwerden im Mund liegt. Hat die Diagnose entsprechende Zusammenhänge ergeben, so ist die Entfernung der Materialien anzustreben. Vorbereitende biologische Behandlungen mit Vitaminen und Spurenelementen, DMSA und EDTA oder Algentherapie sind dabei ebenso sinnvoll, wie der Schutz des Patienten, der z. B. durch die Verwendung eines sog. doppelten Kofferdams und Sauerstoffatemgeräts bei Amalgamentfernung gewährt wird.
Gewebeproben bieten wir in Verbindung mit dem Zahnarzt an. Individuelle Materialaustestung ist Standard in der biologischen Zahnmedizin Aufgrund der möglichen Unverträglichkeitsreaktionen auf Füllstoffe gilt in der biologischen Zahnmedizin der Standard: Risikoverminderung für den Patienten. Jedes Material wird zunächst auf Körperverträglichkeit geprüft, also praktisch auf die Gesundheit „maßgeschneidert“. Erst wenn die Testung ergibt, dass das Material individuell vertragen wird, kann es eingebracht werden. Für solche Materialtests bedient sich die systemische ZahnMedizin verschiedener Verfahren wie z. B. energetische Tests (Elektroakupunktur, Bioresonanzverfahren oder Kinesiologie), oder umweltmedizinische Tests (Lymphozyntentransvformations-Test) aber auch spezielle Speicheltests. Wichtig ist die adhäsiven Kleber für Inlays, Kronen und Befestigungszemente mitzutesten. Auch die Kombination der Materialien kann von Bedeutung sein. Unverträgliche Dentalmaterialien können krank machen Die möglichen Reaktionen des Körpers auf unverträgliche Zahnmetalle (Füllungen, Kronen, Brücken) sind vielfältig. Bekannte Begleiterscheinungen sind z. B. Allergien, chronische Müdigkeit, Fibromyalgie; Umwelterkrankungen oder Muskelbeschwerden. Auch hochwertige Metalle können das Immunsystem stören und die Gesundheit beeinträchtigen. Nicht jedes Material darf in jeden Mund. Für Allergiker und chronisch Kranke besteht die Möglichkeit, vollständig metallfreien Zahnersatz (Vollkeramik) zu verwenden. Die Palette der zahnärztlichen Füllstoffe ist groß. Mindestens ebenso groß ist auch die Zahl der Unverträglichkeiten auf die verschiedenen Materialien. Das ideale Füllungsmaterial gibt es nicht. Silberamalgam (toxisch), Zement, Kunststoff, Gold, Keramik Testen wir die Möglichkeiten!
Netzwerkmedizin – Bei der Therapie braucht der Zahnarzt kompetente Partner Der systemisch orientierte Zahnarzt sieht seine Verantwortung darin, Krankheitsfaktoren zu reduzieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit (nicht nur zur Zahngesundheit) zu leisten. Aber ist ein Zahnarzt dazu allein in der Lage? Darum arbeitet er in einem integrativen Netzwerk mit anderen Fachärzten, Laborärzten, Orthopäden und Osteopathen, kompetenten Heilpraktikern und Zahntechnikern zusammen. Systemische ZahnMedizin bedeutet aber auch, dass der Patient jederzeit umfassend über den aktuellen Stand der Behandlung und die geplanten Therapien informiert ist. Gesundheitsrisiko Elektrosmog Elektrosensible Patienten, die Zahnmetalle im Mund haben, setzen sich unter Umständen hierdurch zusätzlichen Belastungen aus. Zahnmetalle funktionieren wie eine Antenne und verstärkt die schädliche Wirkung von Elektrosmog noch. Elektrosensible Patienten leiden zum Teil erheblich unter diesem Einfluss. Bestehende Erkrankungen wie Stoffwechselstörungen, Augenerkrankungen, Rheuma und Kreislaufschwäche, Kopfschmerzen oder Immunstörungen aber auch Konzentrationsschwäche können durch Elektrosmog verstärkt werden.
Vor allem für elektrosensible, aber auch für Patienten mit Metallunverträglichkeiten bieten sich Keramikfüllungen an, da dieses Material keinerlei Leitfähigkeit besitzt und mit allen anderen Materialien gut verträglich sind. Betroffene sollten sich von einem ganzheitlich tätigen Zahnarzt über die entsprechenden Sanierungsmöglichkeiten informieren lassen.
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