Heilkunde > Metallwirkung
Nun noch einige Hinweise zu den Wirkungen der Schwermetalle im Körper Aluminium: Alufolie, Joghurtdeckel, Töpfe und Kochgeschirr, Backpulver, Deodorants, dem handelsüblichen Salz wird Aluminium zugeführt, um die Streufähigkeit zu erhalten, Magensäurepräparate enthalten Aluminium Die Folgen: Gedächtnis, Demenz und Osteoporose können die Folgen von Aluminiumvergiftungen sein Arsen: metallisches Arsen ist ein Unkrautmittel, Insektenmitteln und wird für Holzimprägnierungen eingesetzt. Im Trinkwasser und in Meerestieren ist es auch zu finden. Die Folgen: Müdigkeit, Haarausfall, Entzündungen der Magenschleimhaut, dunkle Hautflecken und erhöhtes Krebsrisiko Blei: Autoabgase, Druckerschwärze, Schrot, Wasserrohre, Kosmetika, Farben, Autobatterien Die Folgen: Hyperaktiv, Anämie, Nierenschäden, Gelenk- und Magenschmerzen, Depression, Verhaltensstörungen Kadmium ist neurotoxisch. Zigarettenrauch Die Folgen: Hypertonie, Nierenschäden, Lernbeschwerden, Osteoporose, eingeschränkter Appetit und Geschmacksinn Palladium: Abgase, Dentallegierung für Zahnsanierungen (auch so genannte Biolegierungen enthalten Palladium) Die Folgen: Palladium ist reflektorisch zur Bachspeicheldrüse, Augenprobleme, Haarausfall, Hautprobleme, chronische Bronchitis, brennende Zunge, Depression, Stoffwechelstörung, Kiefer,- Ohren,- und Gelenkschmerzen, vergrößerte Schilddrüse, Magen,- Darmprobleme, reduzierte Leberfunktion. Möglicherweise ist Palladium sogar schlimmer, als Quecksilber?? In einer persönlichen Beratung können Sie noch mehr über die Metalle oder auch Kupfer, Zink, Nickel, Mangan, Kobalt etc. erfahren. Welche Zahnsanierung die Beste ist, kann nicht pauschal gesagt werden. Denn in der Zahnmedizin wird zum größten Teil mit Toxinen gearbeitet. Jedoch, wie Sie sich am besten schützen und welche Versorgung die „Beste“ ist, testen wir mittels Biofrequenzanalyse aus. Unser Wissen über Allergie, Unverträglichkeit, toxiner Belastung und galvanischen Strömen sichert dem Zahnarzt und dem Patienten eine individuelle Beratung! Auch die Zahnzemente und verschiedenen Materialien werden bei uns mit einbezogen, da es auch Kunststoffallergien oder Zementunverträglichkeiten gibt. Keiner kann sicher sagen, was dem Körper an Zahnrestauration in vivo am verträglichsten ist. Deshalb ist es eine Notwendigkeit, bei teueren Restaurationen, Allergiepatienten, chronisch erkrankten Patienten und gesundheitsbewussten Patienten die verschiedenen Materialien zeitgleich und gemeinsam zu testen und nicht nur die Legierung. Schon die physikalischen Kenntnisse über galvanischen Ionenaustausch und deren Beachtung wird eine Belastung des Körpers verhindern. Beratung ist die beste Vorbeugung.
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