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 Implantatkronen und Brücken

 

Auf einem Implantat aus Titan oder Zirkon wird eine Krone oder Brücke befestigt.

Probleme der Zirkonimplantate sind die Einphasigkeit (bestehen aus einem Teil), die Einheilphasen, die Einschränkungen in der Versorgungsbandbreite und die Brüche. Diese Implantate müssen derzeit im Mund wie ein Kronenzahn präpariert werden.

Deshalb möchten wir Titanimplantate, die bisher mit Metallaufbauten versorgt wurden und eine sehr hohe Erfolgsrate beweisen, metallfrei weiterverarbeiten. Normalerweise kommen drei verschiedene Metalle an einem einzigen Implantatzahn zum Einsatz. Durch die metallfreien Aufbauteile und Kronen können galvanische Ströme (sog. Batterieeffekt) und Korrosionen vermieden werden.

Wir verarbeiten jedes Implantatsystem. Bei verschiedenen Implantatsystemen haben wir sogar den Vorteil mit unserem Scanner ein individuelles Abutment (Träger für die Krone) aus Vollkeramik herzustellen. Wichtig ist, dass Sie sich vor jeder Implantation eingehend informieren.

Durch unser Consens NaturHeilZentrum können wir Einheilphasen mit Naturheilmitteln und Homöopathie unterstützen.

 

Bei den Implantatbrücken gibt es fest zementierte und verschraubte Lösungen.

Die verschraubten Lösungen haben den Nachteil, dass an den Verschraubungen eine bakterielle Besiedelung stattfindet und die Patienten oft einen starken Mundgeruch entwickeln.

 

 

 Einheilschraube  Krone nach dem einsetzen
 Implantat vor dem Lösen der Einheilschraube
eingesetzte Krone
 Implantataufbau  verschraubte Brücke
 Implantataufbau vorbereitet
verschraubte Brücke Mundinnenansicht
 Frontzahnbrücke auf Implantaten  Frontzahnbrücke eingesetzt
 Implantatfronzahnbrücke mit Zahnfleischersatz
eingesetzte Frontzahnbrücke