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Die Metallkeramikkrone ist die Krone mit dem höchsten Erfahrungswert bei vielen Zahnärzten. Sie wird seit Jahrzehnten eingegliedert.
Manche Praxen verwenden ausschließlich dieses Verfahren. Ein Metallgerüst wird gegossen und darauf eine zahnfarbene Keramikverblendung aufgetragen. Das Metallgerüst kann wieder aus verschienen Legierungen bestehen. Betrachten Sie unsere Seite über Chinakronen. Ist das Gerüstmaterial nicht homogen vergossen, können Verletzungen und Entzündungen am Zahnfleisch verursacht werden. Durch Einmalverguss und korrekte Ausarbeitung ist dies so gut wie ausgeschlossen. Auf dem Bild kann man die Oxidschicht des Metallgerüstes vor der Politur sehen. Das Gerüst geht in Reaktion mit anderen Metallen, falls diese sich Berühren und nicht aus derselben edlen Legierung bestehen. Abplatzungen an der Keramik können durch Mehrfachguss, nicht richtig eingestellte Okklusion oder gewaltsame Außeneinwirkung entstehen. Aus heilkundlicher Sicht ist Gold oder NEM dann zu befürworten, wenn keine hochtoxischen Bestandteile in der Legierung enthalten sind und sie im technischen Verfahren homogen verarbeitet sind. Mehrere Legierungen im Mund können zu galvanischen Reaktionen (Batterieeffekt) führen. Besonders reagieren Legierungen im Mund in Verbindung mit Amalgam. Das Gemenge Amalgam gibt durch Elektrolyse im Mund Silber und Quecksilber an den Speichel ab. Die in Lösung gegangenen Bestandteile lagern sich am hochwertigeren Gold ab. Dadurch entstehen unter anderem schwarze Ränder an Metallkeramikkronen.
 | | oben: Metallkeramikbrücke mit Oxidschicht auf dem Metall im unpolierten Zustand unten: Vollkeramikbrücke ohne Metallgerüst | |